Wissenswertes über mich – Piri, den Psittacosaurus!
Ich möchte euch ein paar spannende Fakten über mich, den Psittacosaurus, erzählen.
Ich bin ein Pflanzenfresser.
Das bedeutet, dass ich mich von Pflanzen ernähre. Besonders gerne fresse ich den Bärentatzenfarn. Mit meinen 40 Zähnen kann ich die Blätter gut abbeißen und zerkleinern. Der Bärentatzenfarn gibt mir Energie und hilft mir, gesund und stark zu bleiben. Genau wie der Farn Licht und Wasser braucht, muss auch ich regelmäßig mein Lieblingsfutter fressen.
Ich bin klein, aber flink.
Ich werde etwa 60 Zentimeter hoch und 2 Meter lang und wiege nur ungefähr 25 Kilogramm. Auch wenn ich nicht groß bin, kann ich mich schnell bewegen und gut verstecken, wenn Gefahr droht.
Ich habe einen kräftigen Schnabel.
Mein Schnabel hilft mir, Blätter und junge Pflanzenteile abzubeißen. Mit ihm kann ich mein Futter ganz genau greifen und essen. So bekomme ich alles, was ich brauche, um groß und stark zu werden.
Ich lebte vor langer Zeit.
Ich lebte vor etwa 126 Millionen Jahren, in einer Welt voller riesiger Farne und Pflanzen. Dort konnte ich mich gut von meiner Lieblingspflanze ernähren.
Ich bin ein vorsichtiger Dinosaurier.
Ich laufe schnell und halte mich oft in Gruppen auf, um sicher zu sein. Auch wenn ich klein bin, kann ich mich clever vor Feinden schützen und mein Leben genießen.
Meine Geheimtipps zur Pflanzenpflege
1. Standort
Ein Polystichum rigens mag es schattig bis halbschattig.
Zu viel Sonne ist ihm zu heiß und macht seine Blätter traurig.
Am liebsten steht er so, wie im Wald: unter Bäumen, neben Sträuchern oder an einem kühlen Platz.
Im Winter kann er richtig lange draussen stehen bleiben. Aber wenn dann Väterchen Frost ganz stark ist, müsst du die Pflanze warm einpacken. Aber keine Angst, er schafft ca. -12Grad!
Und dieser Farn ist immergrün. Flora hat mir dieses Wort erklärt! Auch wenn es Winter ist und alles kalt wird, bleibt der Farn grün!
2. Bewässerung
Er mag feuchte Erde, aber er möchte nicht im Wasser stehen.
Zu viel Wasser macht seine Füße, also die Wurzeln, krank.
Wenn es warm ist, trinkt er mehr. Wenn es kalt ist, trinkt er weniger.
3. Erde
Er liebt Erde, die voll mit alten Blättern und guten Sachen aus dem Wald ist.
So eine Erde nennt man humusreich.
4. Dünger
Der Bärentatzenfarn benötigt nicht viel zusätzliche Nahrung – also Dünger.
Aber er freut sich, wenn er im Frühjahr eine Hand voll Langzeitdünger bekommt. Das ist ein Dünger, der ganz lange in der Erde bleibt. Frage hierzu am besten Flora!
5. Schnitt
Es fängt meistens im Herbst an, dass einige Blätter braun werden und nicht mehr so schön sind. Das ist nicht schlimm und die Blätter dürfen auch bis zum Frühjahr bleiben. Denn Sie schützen die Pflanze vor der Kälte. Wenn es im Frühjahr wärmer wird kannst du die braunen Blätter entfernen.
So hat der Farn wieder Kraft und Platz für neue Blätter.
Frage hier am besten deine Eltern, ob Sie dir helfen.